WerteVollLeben
Jörg Bauer, Klient im Begleitungsprozess

Jörg Bauer

Dullinger & Bauer GmbH
„Günter, die haben mir alle Kredite fällig gestellt und meine Konten gesperrt!“ Das war die Aussage von Jörg Bauer bei seinem Anruf um 07.00 Uhr morgens.
Wir hatten für Donnerstagnachmittag einen weiteren Termin zur 1zu1 Begleitung vereinbart und schon vor 07.00 Uhr morgens läutete das Telefon, obwohl Jörg absolut kein Frühaufsteher ist. Er erzählte mir, dass er den Termin nicht wahrnehmen kann, weil ihm am Vortag seine Bank ohne Angabe von Gründen alle seine Kredite und Konten aufgekündigt hat. Daher weiß er auch noch nicht, ob und wie es mit der Firma weitergehen soll. 
„Was soll ich tun?“ war seine verzweifelte Frage. Meine Antwort war, wie immer in solchen Fällen, eine ganz einfache: „Licht aufdrehen!“ „Alles wird uns zum Guten dienen, so ist es uns verheißen, auch wenn wir es nicht immer gleich erkennen.“ So gut es mir am Telefon möglich war, nachte ich ihm bewusst, dass nicht das Geld und schon gar nicht der Banker in unserem Leben REGIErt, sondern ausschließlich wir. Mit den Prinzipien der „WerteVollLeben-Baumschule“ ermutigte und stärkte ich ihn weiter. Mit diesem Funken an Hoffnung begann er sich nach einer neuen Lösung auszustrecken und nicht wie vorher gedacht, das Ende zu besiegeln und gegen die Verursacher anzukämpfen. 
Schon am Nachmittag kam der zweite Anruf. Jörg teilte mir mit, dass alles wieder in trockenen Tüchern sei. Innerhalb von ein paar Stunden hat er eine neue Bank gefunden, die ihm viel bessere Konditionen gegeben hat. Somit war sofort klar, dass diese vorerst schreckliche Situation, im Endeffekt zu einer starken Verbesserung geführt hat. 
Bei unserem nächsten Treffen rief ich ihm wieder in Erinnerung, dass wir ja ein paar Wochen vorher entschieden haben, dass er eine wirtschaftliche und finanzielle Situation der Fülle hat, wo seine Potenziale zur vollen Entfaltung kommen und dass das jetzt so ist. Diese Entscheidung haben wir getroffen, weil er mir immer wieder sein Leid geklagt hat, wie sehr ihn seine Hausbank ständig unter Druck setzt. Doch weil er einige Jahre davor, aufgrund einer Naturkatastrophe, knapp an einer Pleite vorbeigeschlittert war, wagte er nicht an einen Bankenwechsel zu denken. 
Dann führte Gott genau diese Situation herbei, dass der Bankvorstand ihn hinausgeworfen hat. Somit hatte er keine Wahl mehr und musste nach einer neuen Bank Ausschau halten. Weil es ihm gelungen ist, in dieser herausfordernden Situation das „Licht aufzudrehen“ und nach einer Lösung zu suchen, wurde diese Katastrophe zu einem riesengroßen Segen für ihn.
Erst wenn wir bereit sind, das Bestehende loszulassen, kann Gott uns Besseres geben. Die Firma von Jörg dient heute dazu, dass alle beteiligten Menschen rund um glücklich werden. Daraus hat sich auch ein wunderbares Kinderhilfsprojekt entwickelt.

Jörg Bauerhttps://dullinger-bauer.de/
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